AGB

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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

1. Der Auftraggeber erkennt durch die Auftragserteilung unsere Geschäftsbedingungen an.
2. Sofern der Auftraggeber uns nicht ausdrücklich mitteilt, dass er Passfotos für den Pass eines anderen Landes als Deutschland braucht, fertigen wir Fotos nach den biometrischen Vorgaben der Bundesdruckerei an.
3. Teilt der Auftraggeber uns mit, dass er die Passfotos für den Pass eines anderen Landes als Deutschland benö-tigt, bemühen wir uns die hierfür aktuellen Vorschriften einzuhalten, eine Gewähr hierfür übernehmen wir aber nicht.
4. Die Vorauswahl der Fotos in einer vom Auftraggeber bestellten Fotoserie erfolgt durch uns.
5. Alle Aufnahmen sind geschützte Werke im Sinne des Urheberrechtsgesetzes.
6. Die Herstellung einer Bilddatei ist nur ein Zwischenschritt zur Anfertigung des vom Auftraggeber bestellten Bil-des, und ist im Kaufpreis nicht enthalten.
7. Der Abdruck und die Vervielfältigung der von uns erstellten Bilder bedürfen unserer ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung.
8. In Rechnung gestellte, aber nicht bezahlte Bilder bleiben unser Eigentum und unterliegen dem Urheberschutz in Bezug auf jegliche Verwendung.
9. Für alle Aufträge gelten die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches über den Werksvertrag. Alle Rech-nungsbeträge sind netto, ohne jeden Abzug zahlbar.
10. Mit Erteilung des Auftrages erkennt der Kunde unsere Bildauffassung und Gestaltung ausdrücklich an. Macht er Änderungswünsche geltend, werden diese gesondert berechnet.
11. Dem Auftraggeber stehen bei Überschreitung eines von uns angegebenen Liefertermins keine Ersatzansprüche zu, es sei denn, der Leistungsverzug sei von uns oder einer unserer Zulieferfirmen grob fahrlässig oder vorsätz-lich verursacht worden.
12. Unsere Haftung gegenüber dem Kunden wird auf den Ersatz von grob fahrlässig oder vorsätzlich verschulde-ten Schäden beschränkt.
13. Bei Vergrößerungen und Nachbestellungen können sich Farbdifferenzen gegenüber der Vorlage oder den Erst-bildern ergeben. Dies ist kein Fehler des Werks. Eine Reklamation ist hierdurch nicht berechtigt.
14. Beanstandungen, gleich welcher Art, müssen innerhalb von sechs Tagen nach der Übergabe des Werks bei uns eingehen. Nach dieser Frist gelten Aufträge als verbindlich angenommen.
15. Bei Auftragserteilung von Nachbestellungen jeder Art setzen wir voraus, dass der Auftraggeber dazu berechtigt ist.
16. Übergebene Vorlagen oder Gegenstände werden von uns mit Sorgfalt behandelt. Sie müssen vom Auftragge-ber gegen Beschädigung, Verlust, Diebstahl oder Feuer versichert werden.
17. Die Aufbewahrung der Bilddateien ist nicht Teil des Auftrages. Wir bewahren die Bilddateien ohne Gewähr für einen beschränkten Zeitraum auf.
18. Bezahlte Bilder, die der Kunde in Empfang genommen hat sind vom Umtausch ausgeschlossen
19. Wir beteiligen uns nicht am Verbraucherschlichtungsverfahren nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz.
20. Kundendaten werden nur zur Ausführung des jeweiligen Auftrags gespeichert und nach Beendigung des Auf-trags endgültig gelöscht. Mit der Auftragserteilung stimmt der Kunde der Speicherung seiner auftragsbezogenen Daten ausdrücklich zu.
21. Der Betriebssitz des Fotostudios ist Erfüllungsort und Gerichtsstand.
Stand: 05.2018


Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 DSGVO

Die unterm dem Namen FOTO KANNENGIESSER betriebenen Fotostudios, bestehend aus den rechtlich ge-trennten Betrieben Foto Kannengiesser GmbH, Hauptstr 177, 58675 Hemer, Geschäftsführer Holger Kannen-giesser und Melanie Strenger Fotografie, Mittelstr 23, 58095 Hagen, Inhaberin Melanie Strenger erheben Ihre Daten zum Zweck der Vertragsdurchführung, zur Erfüllung ihrer vertraglichen und vorvertraglichen Pflichten.
Die Datenerhebung und Datenverarbeitung ist für die Durchführung des Vertrags erforderlich und beruht auf Ar-tikel 6 Abs. 1 b) DSGVO. Eine Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt. Die Daten werden gelöscht, so-bald sie für den Zweck ihrer Verarbeitung nicht mehr erforderlich sind.
Sie sind berechtigt, Auskunft der bei uns über Sie gespeicherten Daten zu beantragen sowie bei Unrichtigkeit der Daten die Berichtigung oder bei unzulässiger Datenspeicherung die Löschung der Daten zu fordern. Sie können das Fotostudio in Hemer zu diesem Zweck unter hemer@foto-kannengiesser.de oder unter Datenschutz c/o Foto Kannengiesser GmbH, Hauptstr. 177, 58675 Hemer und das Fotostudio in Hagen unter hagen@foto-kannengiesser.de oder unter Datenschutz c/o Melanie Strenger Fotografie, Mittelstr. 23, 58095 Hagen erreichen.
Ihnen steht des Weiteren ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde zu.

Weitere Informationen zum Datenschutz:

1. Gegenstand und Dauer des Auftrags
Kundendaten werden nur zur Ausführung des jeweiligen Auftrags gespeichert und nach Beendigung des Auftrags endgültig gelöscht. Mit der Auftragserteilung stimmt der Kunde der Speicherung seiner auftragsbezogenen Daten ausdrücklich zu
2. Umfang, Art und Zweck der Datenverarbeitung
Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im sachlichen und zeitlichen Rahmen dieses Auftrages sowie nach Weisung des Auftraggebers. Der Auftragnehmer verwendet die zur Datenverarbeitung überlassenen Daten für keine anderen Zwecke. Ko-pien oder Duplikate werden ohne Wissen des Auftraggebers nicht erstellt.
Die Verarbeitung der Daten auch durch Unterauftragnehmer findet ausschließlich im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, statt.
3. Technische und organisatorische Maßnahmen
„Der Auftragnehmer wird technische und organisatorische Maßnahmen zum angemessenen Schutz der Daten des Auftraggebers treffen, die den gesetzlichen Anforderungen genügen. Hierbei sind die Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Belastbarkeit der Systeme und Dienste im Zusammenhang mit der Verarbeitung auf Dauer sicherzustellen. Die technisch-organisatorischen Maßnahmen des Auftrag-nehmers sind gesondert zu diesem Vertrag festzulegen und sind Bestandteil des Vertrags.
Der Auftragnehmer gewährleistet ein Verfahren zur Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen. Er ist verpflichtet, die technischen und organisatorischen Maßnahmen an den Stand der Technik anzupassen, soweit dies erforderlich und wirtschaftlich zumut-bar ist. Der Auftraggeber ist über wesentliche Änderungen vorab zu informieren. Die Änderungen sind schriftlich niederzulegen und werden Vertragsbestandteil. Vorschläge des Auftraggebers für Änderungen hat der Auftragnehmer zu prüfen. Der Auftraggeber ist über das Ergeb-nis zu informieren.
4. Berichtigung, Sperrung und Löschung von Daten, Auskunft über Daten
„Der Auftragnehmer hat die Daten nach Weisung des Auftraggebers zu berichtigen, zu löschen oder zu sperren. Soweit ein Betroffener sich unmittelbar an den Auftragnehmer zwecks Berichtigung, Sperrung oder Löschung seiner Daten wendet, leitet der Auftragnehmer dieses Ersuchen unverzüglich an den Auftraggeber weiter. Das gleiche gilt für Auskunftsersuche.“
5. Kontrollen und sonstige Pflichten des Auftragnehmers
„Der Auftragnehmer ist verpflichtet, das Datengeheimnis sowie etwaige berufliche Verschwiegenheitsverpflichtungen zu wahren. Er hat bei der Verarbeitung ausschließlich Beschäftigte einzusetzen, die entsprechend verpflichtet und geschult sind. Er hat insbesondere sicherzu-stellen, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung oder Erfüllung dieses Vertrages betraut sind, sorgfältig ausgewählt werden, die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen beachten und die vom Auftraggeber erlangten Informationen nicht unbefugt an Dritte weiter-geben oder anderweitig verwerten.
Der Auftragnehmer nennt dem Auftraggeber den Ansprechpartner für sämtliche vertragsrelevanten Angelegenheiten des Datenschutzes.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, ein Verarbeitungsverzeichnis gemäß Art. 30 Abs. 2 DSGVO zu führen. Der Auftragnehmer gewährt dem Landesdatenschutzbeauftragten Zugang zu den Arbeitsräumen und unterwirft sich der Kontrolle nach Maßgabe des Landesdatenschutzge-setzes in seiner jeweiligen Fassung. Der Auftragnehmer informiert den Auftraggeber unverzüglich über Kontroll- und Ermittlungshandlun-gen der Aufsichtsbehörde.“
7. Kontrollrechte des Auftraggebers
„Der Auftraggeber hat das Recht, vor Beginn und während der Datenverarbeitung die Einhaltung der vom Auftragnehmer sowie von den Unterauftragnehmern getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zu kontrollieren oder von zu benennenden Prüfern kon-trollieren zu lassen. Das Ergebnis ist zu dokumentieren.
Der Auftragnehmer gewährleistet die Möglichkeit zur Kontrolle. Hierzu weist er dem Auftraggeber auf Anfrage die Umsetzung der techni-schen und organisatorischen Maßnahmen gemäß Art. 32 DSGVO nach.
Der Auftraggeber ist berechtigt, Stichprobenkontrollen durchzuführen. Diese sind anzukündigen. Würde die Ankündigung den Zweck der Prüfung gefährden oder besteht ein dringender Anlass zur Kontrolle, ist eine Ankündigung entbehrlich.“
8. Mitteilung bei Verstößen
„Der Auftragnehmer meldet dem Auftraggeber unverzüglich sämtliche Verstöße gegen Pflichten aus diesem Vertrag. Dies gilt insbesondere bei schwerwiegenden Störungen des Betriebsablaufs, bei Verdacht auf sonstige Verletzungen von Vorschriften zum Schutz personenbezo-gener Daten oder anderen Unregelmäßigkeiten beim Umgang mit personenbezogenen Daten. Der Auftragnehmer hat im Benehmen mit dem Auftraggeber angemessene Maßnahmen zur Sicherung der Daten sowie zur Minderung bzw. zum Ausschluss möglicher nachteiliger Folgen für die Betroffenen zu ergreifen.“
9. Weisungsbefugnis des Auftraggebers:
„Der Auftraggeber ist berechtigt, dem Auftragnehmer jederzeit Weisungen zu erteilen, insbesondere hinsichtlich der Art, des Umfangs und des Zeitpunkts der Verarbeitung von Daten. Die Weisungen des Auftraggebers erfolgen in Textform.
Erachtet der Auftragnehmer eine Weisung des Auftraggebers als rechtswidrig, hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Er ist berechtigt, die Durchführung der Weisung auszusetzen, bis sie durch den Auftraggeber bestätigt oder geändert wird.
Erteilt der Auftraggeber Einzelweisungen bzgl. des Umgangs mit personenbezogenen Daten, die über den vertraglich vereinbarten Leis-tungsumfang hinausgehen, z.B. Änderungen der technischen und organisatorischen Maßnahmen, werden sie als Antrag auf Leistungsän-derung behandelt.“
10. Löschung von Daten und Rückgabe von Datenträgern
„Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber sämtliche in seinen Besitz befindlichen personenbezogenen Daten, erstellte Verarbeitungser-gebnisse sowie Datenbestände, die im Zusammenhang mit dem Auftragsverhältnis stehen, unverzüglich nach Erfüllung des Vertrags oder nach Aufforderung durch den Auftraggeber, spätestens mit Beendigung der Zusammenarbeit auszuhändigen oder nach vorheriger Zu-stimmung des Auftraggebers datenschutzgerecht zu vernichten. Das Protokoll der Löschung ist auf Anforderung vorzulegen. Ein Zurück-behaltungsrecht ist ausgeschlossen.
Dokumentationen, die dem Nachweis der auftrags- und ordnungsgemäßen Datenverarbeitung dienen, sind vom Auftragnehmer entspre-chend der geltenden Aufbewahrungsfristen über das Vertragsende hinaus aufzubewahren.“

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